Bristol-Myers Squibb erhöht die Dividende das siebte Jahr in Folge

Der amerikanische Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (ISIN: US1101221083, NYSE: BMY) wird seinen Aktionären eine vierteljährliche Dividende in Höhe von 0,39 US-Dollar ausbezahlen. Dies ist eine Erhöhung um 2,6 Prozent oder 1 US-Cent. Im Vorquartal wurden 38 US-Cents ausgezahlt. Das New Yorker Unternehmen schüttet damit auf das Jahr gerechnet 1,56 US-Dollar aus. Damit wird die Dividende das siebte Jahr in Folge erhöht.

Beim derzeitigen Börsenkurs von 55,23 US-Dollar (Stand: 8. Dezember 2016) entspricht das einer aktuellen Dividendenrendite von 2,82 Prozent. Die Auszahlung erfolgt am 1. Februar 2017 (Record date: 6. Januar 2017). Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschaftete Bristol-Myers Squibb einen Konzernumsatz von 16,56 Milliarden US-Dollar.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1858 in Brooklyn gegründet. In seiner heutigen Form entstand der Konzern 1989 durch die Fusion der Unternehmen Bristol-Myers Company und Squibb Corporation. Seit Jahresanfang liegt die Aktie an der Wall Street mit 19,71 Prozent im Minus.

Saskia Haaker, Redaktion MyDividends.de